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André Breton
mit Selbstzeugnissen u. Bilddokumenten
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Zotz, Volker
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Verfasserangabe:
Volker Zotz
Jahr:
1990
Verlag:
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt
Mediengruppe:
Sachbuch Erwachsene
| Zweigstelle | Standorte | Interessenkreis | Status | Vorbestellungen | Frist |
|
Zweigstelle:
Hauptstelle
|
Standorte:
L3
Breto
|
Interessenkreis:
|
Status:
Verfügbar
|
Vorbestellungen:
0
|
Frist:
|
André Breton (1896-1966) war Chef der französischen Surrealisten und ihr Theoretiker (2 Manifeste 1924-1930). Der Autor dieser Monographie stellt selbst die Frage: Was blieb vom Surrealismus als Lehre? Da ist die anekdotische Fassade der Skandale und Provokationen der Gruppe und andererseits die Theorie, die auf anderen Systemen wie dem Marxismus, der Psychoanalyse, der Esoterik oder Anarchie fusst. Zotz stellt in diesem Band den Lebensweg und vor allem die Philosophie Bretons in ihrer Eigenständigkeit dar. Das Werk Bretons in ihrer Eigenständigkeit dar. Das Werk Bretons sei in erster Linie das Erleben der Bedingtheit der eigenen Existenz. Die Rezeption des Surrealismus in Deutschland ist stark verzögert: Übersetzung von "Nadja" (1928) erst 1960, des "Manifestes" 1968. Um so begrüssenswerter, dass mit diesem Band aus der bewährten Reihe endlich eine gut lesbare Darstellung zu Breton vorliegt. (2)
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Systematik:
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L3, K4
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ISBN:
3-499-50374-3
Beschreibung:
157 S. : Ill.
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