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Der Großinquisitor
eine Phantasie
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Dostojewski, Fjodor
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Verfasserangabe:
Fjodor Dostojewski; aus dem Russischen von Hermann Röhl
Jahr:
[2007]
Verlag:
Köln, Anaconda Verlag
Mediengruppe:
Schöne Literatur E
| Zweigstelle | Standorte | Interessenkreis | Status | Vorbestellungen | Frist |
|
Zweigstelle:
Hauptstelle
|
Standorte:
U
Dosto
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Interessenkreis:
|
Status:
Verfügbar
|
Vorbestellungen:
0
|
Frist:
|
Im mittelalterlichen Spanien der Inquisition erscheint Christus. Obwohl er kein Wort spricht, wird er von den Menschen erkannt. Er heilt und wirkt Wunder, bis er verhaftet und vom Großinquisitor zum Verhör bestellt wird. Der Greis klagt Jesus an, durch sein Erscheinen auf der Erde die Ordnung der Kirche gestört zu haben und beschuldigt ihn damit, der Menschheit ihre Illusion von Glück und Freiheit zu rauben. Doch Jesus schweigt. Die Legende ist Teil von Dostojewskis letztem Roman 'Die Brüder Karamasow'. Hier formuliert er seine Kritik an der Institution der römischen Kirche als Verkörperung weltlicher Macht.
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Systematik:
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ISBN:
978-3-86647-110-8
Beschreibung:
71 Seiten
Beteiligte Personen:
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Röhl, Hermann
Originaltitel:
Der Großinquisitor