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Der Selbstmord
in Berichten, Manifesten, Briefen, Dokumenten u. literar. Texten
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Verfasserangabe:
hrsg. von Roger Willemsen
Jahr:
1986
Verlag:
Köln, Kiepenheuer u. Witsch
Mediengruppe:
Sachbuch Erwachsene
| Zweigstelle | Standorte | Interessenkreis | Status | Vorbestellungen | Frist |
|
Zweigstelle:
Hauptstelle
|
Standorte:
Psy521
Sel
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Interessenkreis:
|
Status:
Verfügbar
|
Vorbestellungen:
0
|
Frist:
|
Nach bescheidenen Vorgängern wie "Todeszeichen" (ID 42/81) hier eine ungleich umfangreichere, trotz strenger Auswahlkriterien wohl auch repräsentative Dokumentation zum Thema Suizid. Von Seneca bis Camus und Brecht, von der philosophischen Betrachtung bis zum Obduktionsbericht spannt sich der Bogen der versammelten (z.T. erstmals übersetzten) Autoren und literarischen Gattungen, wobei die einzelnen Textblöcke durch authentische (und meist anonyme) Abschiedsbriefe voneinander abgegrenzt sind. Eine Anthologie, die, wiewohl nicht chronologisch geordnet, auch als makabre Kulturgeschichte gelesen werden kann und an der ein (ungewolltes) kulinarisches Moment befremdet. "Die Rede vom Selbstmord ist eine Rede ... Der Selbstmord ist etwas anderes", weiss R. Willemsen (vgl. auch ID 1/86), Herausgeber und Verfasser der höchst lesenswerten Einleitung. (3)
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Systematik:
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Psy521
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ISBN:
3-462-01788-8
Beschreibung:
516 S.