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Der Rhein als Naturdenkmal

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Verfasserangabe: von Professor Schwab, Andernach
Jahr: 1927
Rheinische Heimatblätter
Mediengruppe: Zeitschriften E

Inhalt

Im Aufsatz von Professor Schwab in Andernach geht es um den Rhein als Naturdenkmal in seiner unverwechselbaren Geologie sowie mit seiner ganz eigenen Pflanzen- und Tierwelt. Dabei geht es auch um die Zerstörung durch Technik, der Wirtschaft und des Verkehrs. Professor Schwab betont, dass deshalb das Interesse an der Erhaltung besonders fallender Naturschönheiten sich zu regen beginnt. Der Naturschutzgedanke taucht immer häufiger, besonders im Siebengebirge auf. Vereine und Gesellschaften, die die Naturerforschung und -pflege im Fokus haben, werden immer häufiger gegründet, z. B. der "Naturhistorische Verein der Preußischen Rheinlande und Westfalens", der im Jahre 1843 gegründet wurde. Hugo Conwentz (1855 bis 1922) war ein deutscher Botaniker, der als Brgründer des deutschen und europäischen Naturschutzes gilt und seine Idee der "Naturdenkmalpflege" brachte die preußische Regierung dazu, eine staatliche Stelle für Naturschutz einzurichten. Im Rheingebiet haben sich in der "Arbeitsgemeinschaft für Bodenseeuferschutz" sämtliche fünf Uferstaaten zusammengetan, um im Rheinstromgebiet dieses großartige Naturdenkmal Mitteleuropas, den Rhein zu erhalten.

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Details

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Übergeordnetes Werk: Rheinische Heimatblätter
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Beschreibung: Seiten 268 - 269
Schlagwörter: Schwab, Johannes; Andernach; Conwentz, Hugo; 19. Jahrhundert; Naturschutz; Rhein
Schlagwortketten:
Rhein / Naturschutz / 19. Jahrhundert / Conwentz, Hugo / Andernach / Schwab, Johannes
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Schwab, Johannes (Sonstige)
Sprache: Deutsch
Art des Inhalts: Text